11. April 2013

Strukturpolitik in den Regionen


Mit Stolz habe ich mir die innovativen Projekte der Metropolregion FrankfurtRheinMain angesehen, die im Europäischen Parlament im Rahmen der Veranstaltung "Umsetzung der europäischen Strukturpolitik 2014-2020 in den Regionen" präsentiert wurden.

Alle Anwesenden waren sich einig, dass der Europäische Fond für regionale Entwicklung (EFRE) besonders schwächer entwickelte Regionen unterstützen sollte. Die Priorität von Kohäsionspolitik muss das Überwinden von Disparitäten unter den verschiedenen Regionen bleiben. Ungeachtet dessen bin ich der festen Überzeugung, dass auch die Starken gestärkt werden müssen, um so noch ungenutzte Potenziale im Sinne von Leuchtturmprojekten fördern zu können.

Da deutsche Regionen wie die Metropolregionen FrankfurtRheinMain und Rhein-Neckar in Europa als starke Regionen gelten, ist es auch besonders wichtig, deren Initiativen zu fördern und zu stärken, um die stabile Position der EU in der Welt im internationalen Wettbewerb sicherzustellen.