Schutz der Meere: Verbot von Einwegplastik

Schutz der Meere: Verbot von Einwegplastik

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Am 24. Oktober hat das EP und am 31. Oktober haben auch die EU-Mitgliedsstaaten einem Verbot von Einwegplastik zugestimmt. 

Plastik war über viele Jahrzehnte hinweg vor allem eines: Ein günstiges und gleichzeitig vielseitig einsetzbares Material, welches aus nahezu allen Lebensbereichen nicht wegzudenken war. Heute ist offensichtlich, dass ein allzu sorgloser Umgang mit Plastik auch Probleme mit sich bringt: Drei Viertel des Mülls im Meer besteht aus Plastik. Dieser Müll ist ein ständig wachsendes Problem und bedroht viele Ökosysteme.

Die Kommission hat ein Paket von Maßnahmen vorgeschlagen, dass von Hinweisen und Aufklärungskampagnen, über Sammel- und Reduktionsziele bis hin zu Verboten reicht. Künftig sollen Einwegkunststoffprodukte, für die bereits erschwingliche Alternativen zur Verfügung stehen, vom Markt genommen werden. Bei Produkten, für die es noch keine offensichtlichen Alternativen gibt, liegt der Schwerpunkt auf der Reduzierung ihres Verbrauchs sowie einer Förderung der konsequenten Wiederverwertung der wertvollen Rohstoffe.

Verboten werden sollen zukünftig folgende Einwegprodukte: Wattestäbchen, Besteck, Teller, Trinkhalme, Rührstäbchen, Luftballonstäbe mit Ausnahme der Halterungsmechanismen, Produkte aus oxo-abbaubarem Plastik und „Mitnahme“- Lebensmittel- und Getränkeverpackungen aus aufgeschäumten Polystyrol.

Mit diesen Maßnahmen soll zusätzlich der Ausstoß von Kohlendioxid um 3,4 Millionen Tonnen verringert werden. Bis 2030 könnten so Umweltschäden im Wert von 22 Milliarden Euro vermieden werden.

Es war für die EVP-Fraktion ein wichtiges Anliegen, intelligente und ausgewogene Lösungen zu finden. Statt rigoroser Verbotspolitik sollten vor allem Anreize für langfristige Fortschritte geschaffen werden. Wenn wir gute Lösungen finden, stoppen wir nicht nur die zunehmende Verschmutzung unserer Umwelt, sondern wir können auch gezielt neue Innovationen in Europa fördern. Schon heute sind insbesondere deutsche Betriebe oft marktführend, sowohl im Recycling als auch bei dem Einsatz von Alternativen zu Kunststoff. Neben diesem wirtschaftlichen Aspekt ist natürlich auch das Konsumverhalten entscheidend. Eine Reduzierung des Gebrauchs von Plastik hängt auch entscheidend von der Bereitschaft der Verbraucher ab, den eigenen Verbrauch zu überdenken und für Alternativen offen zu sein.

Die Kommission hat ein Paket von Maßnahmen vorgeschlagen, dass von Hinweisen und Aufklärungskampagnen, über Sammel- und Reduktionsziele bis hin zu Verboten reicht. Künftig sollen Einwegkunststoffprodukte, für die bereits erschwingliche Alternativen zur Verfügung stehen, vom Markt genommen werden. Bei Produkten, für die es noch keine offensichtlichen Alternativen gibt, liegt der Schwerpunkt auf der Reduzierung ihres Verbrauchs sowie einer Förderung der konsequenten Wiederverwertung der wertvollen Rohstoffe.

Verboten werden sollen zukünftig folgende Einwegprodukte: Wattestäbchen, Besteck, Teller, Trinkhalme, Rührstäbchen, Luftballonstäbe mit Ausnahme der Halterungsmechanismen, Produkte aus oxo-abbaubarem Plastik und „Mitnahme“- Lebensmittel- und Getränkeverpackungen aus aufgeschäumten Polystyrol.

Mit diesen Maßnahmen soll zusätzlich der Ausstoß von Kohlendioxid um 3,4 Millionen Tonnen verringert werden. Bis 2030 könnten so Umweltschäden im Wert von 22 Milliarden Euro vermieden werden.

Es war für die EVP-Fraktion ein wichtiges Anliegen, intelligente und ausgewogene Lösungen zu finden. Statt rigoroser Verbotspolitik sollten vor allem Anreize für langfristige Fortschritte geschaffen werden. Wenn wir gute Lösungen finden, stoppen wir nicht nur die zunehmende Verschmutzung unserer Umwelt, sondern wir können auch gezielt neue Innovationen in Europa fördern. Schon heute sind insbesondere deutsche Betriebe oft marktführend, sowohl im Recycling als auch bei dem Einsatz von Alternativen zu Kunststoff. Neben diesem wirtschaftlichen Aspekt ist natürlich auch das Konsumverhalten entscheidend. Eine Reduzierung des Gebrauchs von Plastik hängt auch entscheidend von der Bereitschaft der Verbraucher ab, den eigenen Verbrauch zu überdenken und für Alternativen offen zu sein.

Die Kommission hat ein Paket von Maßnahmen vorgeschlagen, dass von Hinweisen und Aufklärungskampagnen, über Sammel- und Reduktionsziele bis hin zu Verboten reicht. Künftig sollen Einwegkunststoffprodukte, für die bereits erschwingliche Alternativen zur Verfügung stehen, vom Markt genommen werden. Bei Produkten, für die es noch keine offensichtlichen Alternativen gibt, liegt der Schwerpunkt auf der Reduzierung ihres Verbrauchs sowie einer Förderung der konsequenten Wiederverwertung der wertvollen Rohstoffe.

Verboten werden sollen zukünftig folgende Einwegprodukte: Wattestäbchen, Besteck, Teller, Trinkhalme, Rührstäbchen, Luftballonstäbe mit Ausnahme der Halterungsmechanismen, Produkte aus oxo-abbaubarem Plastik und „Mitnahme“- Lebensmittel- und Getränkeverpackungen aus aufgeschäumten Polystyrol.

Mit diesen Maßnahmen soll zusätzlich der Ausstoß von Kohlendioxid um 3,4 Millionen Tonnen verringert werden. Bis 2030 könnten so Umweltschäden im Wert von 22 Milliarden Euro vermieden werden.

Es war für die EVP-Fraktion ein wichtiges Anliegen, intelligente und ausgewogene Lösungen zu finden. Statt rigoroser Verbotspolitik sollten vor allem Anreize für langfristige Fortschritte geschaffen werden. Wenn wir gute Lösungen finden, stoppen wir nicht nur die zunehmende Verschmutzung unserer Umwelt, sondern wir können auch gezielt neue Innovationen in Europa fördern. Schon heute sind insbesondere deutsche Betriebe oft marktführend, sowohl im Recycling als auch bei dem Einsatz von Alternativen zu Kunststoff. Neben diesem wirtschaftlichen Aspekt ist natürlich auch das Konsumverhalten entscheidend. Eine Reduzierung des Gebrauchs von Plastik hängt auch entscheidend von der Bereitschaft der Verbraucher ab, den eigenen Verbrauch zu überdenken und für Alternativen offen zu sein.

Die Kommission hat ein Paket von Maßnahmen vorgeschlagen, dass von Hinweisen und Aufklärungskampagnen, über Sammel- und Reduktionsziele bis hin zu Verboten reicht. Künftig sollen Einwegkunststoffprodukte, für die bereits erschwingliche Alternativen zur Verfügung stehen, vom Markt genommen werden. Bei Produkten, für die es noch keine offensichtlichen Alternativen gibt, liegt der Schwerpunkt auf der Reduzierung ihres Verbrauchs sowie einer Förderung der konsequenten Wiederverwertung der wertvollen Rohstoffe.

Verboten werden sollen zukünftig folgende Einwegprodukte: Wattestäbchen, Besteck, Teller, Trinkhalme, Rührstäbchen, Luftballonstäbe mit Ausnahme der Halterungsmechanismen, Produkte aus oxo-abbaubarem Plastik und „Mitnahme“- Lebensmittel- und Getränkeverpackungen aus aufgeschäumten Polystyrol.

Mit diesen Maßnahmen soll zusätzlich der Ausstoß von Kohlendioxid um 3,4 Millionen Tonnen verringert werden. Bis 2030 könnten so Umweltschäden im Wert von 22 Milliarden Euro vermieden werden.

Es war für die EVP-Fraktion ein wichtiges Anliegen, intelligente und ausgewogene Lösungen zu finden. Statt rigoroser Verbotspolitik sollten vor allem Anreize für langfristige Fortschritte geschaffen werden. Wenn wir gute Lösungen finden, stoppen wir nicht nur die zunehmende Verschmutzung unserer Umwelt, sondern wir können auch gezielt neue Innovationen in Europa fördern. Schon heute sind insbesondere deutsche Betriebe oft marktführend, sowohl im Recycling als auch bei dem Einsatz von Alternativen zu Kunststoff. Neben diesem wirtschaftlichen Aspekt ist natürlich auch das Konsumverhalten entscheidend. Eine Reduzierung des Gebrauchs von Plastik hängt auch entscheidend von der Bereitschaft der Verbraucher ab, den eigenen Verbrauch zu überdenken und für Alternativen offen zu sein.

Die Kommission hat ein Paket von Maßnahmen vorgeschlagen, dass von Hinweisen und Aufklärungskampagnen, über Sammel- und Reduktionsziele bis hin zu Verboten reicht. Künftig sollen Einwegkunststoffprodukte, für die bereits erschwingliche Alternativen zur Verfügung stehen, vom Markt genommen werden. Bei Produkten, für die es noch keine offensichtlichen Alternativen gibt, liegt der Schwerpunkt auf der Reduzierung ihres Verbrauchs sowie einer Förderung der konsequenten Wiederverwertung der wertvollen Rohstoffe.

Verboten werden sollen zukünftig folgende Einwegprodukte: Wattestäbchen, Besteck, Teller, Trinkhalme, Rührstäbchen, Luftballonstäbe mit Ausnahme der Halterungsmechanismen, Produkte aus oxo-abbaubarem Plastik und „Mitnahme“- Lebensmittel- und Getränkeverpackungen aus aufgeschäumten Polystyrol.

Mit diesen Maßnahmen soll zusätzlich der Ausstoß von Kohlendioxid um 3,4 Millionen Tonnen verringert werden. Bis 2030 könnten so Umweltschäden im Wert von 22 Milliarden Euro vermieden werden.

Es war für die EVP-Fraktion ein wichtiges Anliegen, intelligente und ausgewogene Lösungen zu finden. Statt rigoroser Verbotspolitik sollten vor allem Anreize für langfristige Fortschritte geschaffen werden. Wenn wir gute Lösungen finden, stoppen wir nicht nur die zunehmende Verschmutzung unserer Umwelt, sondern wir können auch gezielt neue Innovationen in Europa fördern. Schon heute sind insbesondere deutsche Betriebe oft marktführend, sowohl im Recycling als auch bei dem Einsatz von Alternativen zu Kunststoff. Neben diesem wirtschaftlichen Aspekt ist natürlich auch das Konsumverhalten entscheidend. Eine Reduzierung des Gebrauchs von Plastik hängt auch entscheidend von der Bereitschaft der Verbraucher ab, den eigenen Verbrauch zu überdenken und für Alternativen offen zu sein.

Die Kommission hat ein Paket von Maßnahmen vorgeschlagen, dass von Hinweisen und Aufklärungskampagnen, über Sammel- und Reduktionsziele bis hin zu Verboten reicht. Künftig sollen Einwegkunststoffprodukte, für die bereits erschwingliche Alternativen zur Verfügung stehen, vom Markt genommen werden. Bei Produkten, für die es noch keine offensichtlichen Alternativen gibt, liegt der Schwerpunkt auf der Reduzierung ihres Verbrauchs sowie einer Förderung der konsequenten Wiederverwertung der wertvollen Rohstoffe.

Verboten werden sollen zukünftig folgende Einwegprodukte: Wattestäbchen, Besteck, Teller, Trinkhalme, Rührstäbchen, Luftballonstäbe mit Ausnahme der Halterungsmechanismen, Produkte aus oxo-abbaubarem Plastik und „Mitnahme“- Lebensmittel- und Getränkeverpackungen aus aufgeschäumten Polystyrol.

Mit diesen Maßnahmen soll zusätzlich der Ausstoß von Kohlendioxid um 3,4 Millionen Tonnen verringert werden. Bis 2030 könnten so Umweltschäden im Wert von 22 Milliarden Euro vermieden werden.

Es war für die EVP-Fraktion ein wichtiges Anliegen, intelligente und ausgewogene Lösungen zu finden. Statt rigoroser Verbotspolitik sollten vor allem Anreize für langfristige Fortschritte geschaffen werden. Wenn wir gute Lösungen finden, stoppen wir nicht nur die zunehmende Verschmutzung unserer Umwelt, sondern wir können auch gezielt neue Innovationen in Europa fördern. Schon heute sind insbesondere deutsche Betriebe oft marktführend, sowohl im Recycling als auch bei dem Einsatz von Alternativen zu Kunststoff. Neben diesem wirtschaftlichen Aspekt ist natürlich auch das Konsumverhalten entscheidend. Eine Reduzierung des Gebrauchs von Plastik hängt auch entscheidend von der Bereitschaft der Verbraucher ab, den eigenen Verbrauch zu überdenken und für Alternativen offen zu sein.

Die Kommission hat ein Paket von Maßnahmen vorgeschlagen, dass von Hinweisen und Aufklärungskampagnen, über Sammel- und Reduktionsziele bis hin zu Verboten reicht. Künftig sollen Einwegkunststoffprodukte, für die bereits erschwingliche Alternativen zur Verfügung stehen, vom Markt genommen werden. Bei Produkten, für die es noch keine offensichtlichen Alternativen gibt, liegt der Schwerpunkt auf der Reduzierung ihres Verbrauchs sowie einer Förderung der konsequenten Wiederverwertung der wertvollen Rohstoffe.

Verboten werden sollen zukünftig folgende Einwegprodukte: Wattestäbchen, Besteck, Teller, Trinkhalme, Rührstäbchen, Luftballonstäbe mit Ausnahme der Halterungsmechanismen, Produkte aus oxo-abbaubarem Plastik und „Mitnahme“- Lebensmittel- und Getränkeverpackungen aus aufgeschäumten Polystyrol.

Mit diesen Maßnahmen soll zusätzlich der Ausstoß von Kohlendioxid um 3,4 Millionen Tonnen verringert werden. Bis 2030 könnten so Umweltschäden im Wert von 22 Milliarden Euro vermieden werden.

Es war für die EVP-Fraktion ein wichtiges Anliegen, intelligente und ausgewogene Lösungen zu finden. Statt rigoroser Verbotspolitik sollten vor allem Anreize für langfristige Fortschritte geschaffen werden. Wenn wir gute Lösungen finden, stoppen wir nicht nur die zunehmende Verschmutzung unserer Umwelt, sondern wir können auch gezielt neue Innovationen in Europa fördern. Schon heute sind insbesondere deutsche Betriebe oft marktführend, sowohl im Recycling als auch bei dem Einsatz von Alternativen zu Kunststoff. Neben diesem wirtschaftlichen Aspekt ist natürlich auch das Konsumverhalten entscheidend. Eine Reduzierung des Gebrauchs von Plastik hängt auch entscheidend von der Bereitschaft der Verbraucher ab, den eigenen Verbrauch zu überdenken und für Alternativen offen zu sein.

Die Kommission hat ein Paket von Maßnahmen vorgeschlagen, dass von Hinweisen und Aufklärungskampagnen, über Sammel- und Reduktionsziele bis hin zu Verboten reicht. Künftig sollen Einwegkunststoffprodukte, für die bereits erschwingliche Alternativen zur Verfügung stehen, vom Markt genommen werden. Bei Produkten, für die es noch keine offensichtlichen Alternativen gibt, liegt der Schwerpunkt auf der Reduzierung ihres Verbrauchs sowie einer Förderung der konsequenten Wiederverwertung der wertvollen Rohstoffe.

Verboten werden sollen zukünftig folgende Einwegprodukte: Wattestäbchen, Besteck, Teller, Trinkhalme, Rührstäbchen, Luftballonstäbe mit Ausnahme der Halterungsmechanismen, Produkte aus oxo-abbaubarem Plastik und „Mitnahme“- Lebensmittel- und Getränkeverpackungen aus aufgeschäumten Polystyrol.

Mit diesen Maßnahmen soll zusätzlich der Ausstoß von Kohlendioxid um 3,4 Millionen Tonnen verringert werden. Bis 2030 könnten so Umweltschäden im Wert von 22 Milliarden Euro vermieden werden.

Es war für die EVP-Fraktion ein wichtiges Anliegen, intelligente und ausgewogene Lösungen zu finden. Statt rigoroser Verbotspolitik sollten vor allem Anreize für langfristige Fortschritte geschaffen werden. Wenn wir gute Lösungen finden, stoppen wir nicht nur die zunehmende Verschmutzung unserer Umwelt, sondern wir können auch gezielt neue Innovationen in Europa fördern. Schon heute sind insbesondere deutsche Betriebe oft marktführend, sowohl im Recycling als auch bei dem Einsatz von Alternativen zu Kunststoff. Neben diesem wirtschaftlichen Aspekt ist natürlich auch das Konsumverhalten entscheidend. Eine Reduzierung des Gebrauchs von Plastik hängt auch entscheidend von der Bereitschaft der Verbraucher ab, den eigenen Verbrauch zu überdenken und für Alternativen offen zu sein.

Die Kommission hat ein Paket von Maßnahmen vorgeschlagen, dass von Hinweisen und Aufklärungskampagnen, über Sammel- und Reduktionsziele bis hin zu Verboten reicht. Künftig sollen Einwegkunststoffprodukte, für die bereits erschwingliche Alternativen zur Verfügung stehen, vom Markt genommen werden. Bei Produkten, für die es noch keine offensichtlichen Alternativen gibt, liegt der Schwerpunkt auf der Reduzierung ihres Verbrauchs sowie einer Förderung der konsequenten Wiederverwertung der wertvollen Rohstoffe.

Verboten werden sollen zukünftig folgende Einwegprodukte: Wattestäbchen, Besteck, Teller, Trinkhalme, Rührstäbchen, Luftballonstäbe mit Ausnahme der Halterungsmechanismen, Produkte aus oxo-abbaubarem Plastik und „Mitnahme“- Lebensmittel- und Getränkeverpackungen aus aufgeschäumten Polystyrol.

Mit diesen Maßnahmen soll zusätzlich der Ausstoß von Kohlendioxid um 3,4 Millionen Tonnen verringert werden. Bis 2030 könnten so Umweltschäden im Wert von 22 Milliarden Euro vermieden werden.

Es war für die EVP-Fraktion ein wichtiges Anliegen, intelligente und ausgewogene Lösungen zu finden. Statt rigoroser Verbotspolitik sollten vor allem Anreize für langfristige Fortschritte geschaffen werden. Wenn wir gute Lösungen finden, stoppen wir nicht nur die zunehmende Verschmutzung unserer Umwelt, sondern wir können auch gezielt neue Innovationen in Europa fördern. Schon heute sind insbesondere deutsche Betriebe oft marktführend, sowohl im Recycling als auch bei dem Einsatz von Alternativen zu Kunststoff. Neben diesem wirtschaftlichen Aspekt ist natürlich auch das Konsumverhalten entscheidend. Eine Reduzierung des Gebrauchs von Plastik hängt auch entscheidend von der Bereitschaft der Verbraucher ab, den eigenen Verbrauch zu überdenken und für Alternativen offen zu sein.

Die Kommission hat ein Paket von Maßnahmen vorgeschlagen, dass von Hinweisen und Aufklärungskampagnen, über Sammel- und Reduktionsziele bis hin zu Verboten reicht. Künftig sollen Einwegkunststoffprodukte, für die bereits erschwingliche Alternativen zur Verfügung stehen, vom Markt genommen werden. Bei Produkten, für die es noch keine offensichtlichen Alternativen gibt, liegt der Schwerpunkt auf der Reduzierung ihres Verbrauchs sowie einer Förderung der konsequenten Wiederverwertung der wertvollen Rohstoffe.

Verboten werden sollen zukünftig folgende Einwegprodukte: Wattestäbchen, Besteck, Teller, Trinkhalme, Rührstäbchen, Luftballonstäbe mit Ausnahme der Halterungsmechanismen, Produkte aus oxo-abbaubarem Plastik und „Mitnahme“- Lebensmittel- und Getränkeverpackungen aus aufgeschäumten Polystyrol.

Mit diesen Maßnahmen soll zusätzlich der Ausstoß von Kohlendioxid um 3,4 Millionen Tonnen verringert werden. Bis 2030 könnten so Umweltschäden im Wert von 22 Milliarden Euro vermieden werden.

Es war für die EVP-Fraktion ein wichtiges Anliegen, intelligente und ausgewogene Lösungen zu finden. Statt rigoroser Verbotspolitik sollten vor allem Anreize für langfristige Fortschritte geschaffen werden. Wenn wir gute Lösungen finden, stoppen wir nicht nur die zunehmende Verschmutzung unserer Umwelt, sondern wir können auch gezielt neue Innovationen in Europa fördern. Schon heute sind insbesondere deutsche Betriebe oft marktführend, sowohl im Recycling als auch bei dem Einsatz von Alternativen zu Kunststoff. Neben diesem wirtschaftlichen Aspekt ist natürlich auch das Konsumverhalten entscheidend. Eine Reduzierung des Gebrauchs von Plastik hängt auch entscheidend von der Bereitschaft der Verbraucher ab, den eigenen Verbrauch zu überdenken und für Alternativen offen zu sein.

Die Kommission hat ein Paket von Maßnahmen vorgeschlagen, dass von Hinweisen und Aufklärungskampagnen, über Sammel- und Reduktionsziele bis hin zu Verboten reicht. Künftig sollen Einwegkunststoffprodukte, für die bereits erschwingliche Alternativen zur Verfügung stehen, vom Markt genommen werden. Bei Produkten, für die es noch keine offensichtlichen Alternativen gibt, liegt der Schwerpunkt auf der Reduzierung ihres Verbrauchs sowie einer Förderung der konsequenten Wiederverwertung der wertvollen Rohstoffe.

Verboten werden sollen zukünftig folgende Einwegprodukte: Wattestäbchen, Besteck, Teller, Trinkhalme, Rührstäbchen, Luftballonstäbe mit Ausnahme der Halterungsmechanismen, Produkte aus oxo-abbaubarem Plastik und „Mitnahme“- Lebensmittel- und Getränkeverpackungen aus aufgeschäumten Polystyrol.

Mit diesen Maßnahmen soll zusätzlich der Ausstoß von Kohlendioxid um 3,4 Millionen Tonnen verringert werden. Bis 2030 könnten so Umweltschäden im Wert von 22 Milliarden Euro vermieden werden.

Es war für die EVP-Fraktion ein wichtiges Anliegen, intelligente und ausgewogene Lösungen zu finden. Statt rigoroser Verbotspolitik sollten vor allem Anreize für langfristige Fortschritte geschaffen werden. Wenn wir gute Lösungen finden, stoppen wir nicht nur die zunehmende Verschmutzung unserer Umwelt, sondern wir können auch gezielt neue Innovationen in Europa fördern. Schon heute sind insbesondere deutsche Betriebe oft marktführend, sowohl im Recycling als auch bei dem Einsatz von Alternativen zu Kunststoff. Neben diesem wirtschaftlichen Aspekt ist natürlich auch das Konsumverhalten entscheidend. Eine Reduzierung des Gebrauchs von Plastik hängt auch entscheidend von der Bereitschaft der Verbraucher ab, den eigenen Verbrauch zu überdenken und für Alternativen offen zu sein.

Die Kommission hat ein Paket von Maßnahmen vorgeschlagen, dass von Hinweisen und Aufklärungskampagnen, über Sammel- und Reduktionsziele bis hin zu Verboten reicht. Künftig sollen Einwegkunststoffprodukte, für die bereits erschwingliche Alternativen zur Verfügung stehen, vom Markt genommen werden. Bei Produkten, für die es noch keine offensichtlichen Alternativen gibt, liegt der Schwerpunkt auf der Reduzierung ihres Verbrauchs sowie einer Förderung der konsequenten Wiederverwertung der wertvollen Rohstoffe.

Verboten werden sollen zukünftig folgende Einwegprodukte: Wattestäbchen, Besteck, Teller, Trinkhalme, Rührstäbchen, Luftballonstäbe mit Ausnahme der Halterungsmechanismen, Produkte aus oxo-abbaubarem Plastik und „Mitnahme“- Lebensmittel- und Getränkeverpackungen aus aufgeschäumten Polystyrol.

Mit diesen Maßnahmen soll zusätzlich der Ausstoß von Kohlendioxid um 3,4 Millionen Tonnen verringert werden. Bis 2030 könnten so Umweltschäden im Wert von 22 Milliarden Euro vermieden werden.

Es war für die EVP-Fraktion ein wichtiges Anliegen, intelligente und ausgewogene Lösungen zu finden. Statt rigoroser Verbotspolitik sollten vor allem Anreize für langfristige Fortschritte geschaffen werden. Wenn wir gute Lösungen finden, stoppen wir nicht nur die zunehmende Verschmutzung unserer Umwelt, sondern wir können auch gezielt neue Innovationen in Europa fördern. Schon heute sind insbesondere deutsche Betriebe oft marktführend, sowohl im Recycling als auch bei dem Einsatz von Alternativen zu Kunststoff. Neben diesem wirtschaftlichen Aspekt ist natürlich auch das Konsumverhalten entscheidend. Eine Reduzierung des Gebrauchs von Plastik hängt auch entscheidend von der Bereitschaft der Verbraucher ab, den eigenen Verbrauch zu überdenken und für Alternativen offen zu sein.

Die Kommission hat ein Paket von Maßnahmen vorgeschlagen, dass von Hinweisen und Aufklärungskampagnen, über Sammel- und Reduktionsziele bis hin zu Verboten reicht. Künftig sollen Einwegkunststoffprodukte, für die bereits erschwingliche Alternativen zur Verfügung stehen, vom Markt genommen werden. Bei Produkten, für die es noch keine offensichtlichen Alternativen gibt, liegt der Schwerpunkt auf der Reduzierung ihres Verbrauchs sowie einer Förderung der konsequenten Wiederverwertung der wertvollen Rohstoffe.

Verboten werden sollen zukünftig folgende Einwegprodukte: Wattestäbchen, Besteck, Teller, Trinkhalme, Rührstäbchen, Luftballonstäbe mit Ausnahme der Halterungsmechanismen, Produkte aus oxo-abbaubarem Plastik und „Mitnahme“- Lebensmittel- und Getränkeverpackungen aus aufgeschäumten Polystyrol.

Mit diesen Maßnahmen soll zusätzlich der Ausstoß von Kohlendioxid um 3,4 Millionen Tonnen verringert werden. Bis 2030 könnten so Umweltschäden im Wert von 22 Milliarden Euro vermieden werden.

Es war für die EVP-Fraktion ein wichtiges Anliegen, intelligente und ausgewogene Lösungen zu finden. Statt rigoroser Verbotspolitik sollten vor allem Anreize für langfristige Fortschritte geschaffen werden. Wenn wir gute Lösungen finden, stoppen wir nicht nur die zunehmende Verschmutzung unserer Umwelt, sondern wir können auch gezielt neue Innovationen in Europa fördern. Schon heute sind insbesondere deutsche Betriebe oft marktführend, sowohl im Recycling als auch bei dem Einsatz von Alternativen zu Kunststoff. Neben diesem wirtschaftlichen Aspekt ist natürlich auch das Konsumverhalten entscheidend. Eine Reduzierung des Gebrauchs von Plastik hängt auch entscheidend von der Bereitschaft der Verbraucher ab, den eigenen Verbrauch zu überdenken und für Alternativen offen zu sein.